"Die Mobile Almhütte: Das Highlight für Firmenfeiern und Events"
Stilvolle und detailverliebte Inneneinrichtung
Vom Innenhimmel, über stimmungsvolle rustikale Beleuchtung, Echtholzsitz- und Stehmöbel bis zur passenden Gardine. Perfekt eingerichtet.
Das sagt die Presse zu einer unserer Almhütten
Die Spannung aufs Oktoberfest in Lennep steigt: Was die Almhütte so besonders macht
Von Wolfgang Weitzdörfer
Die Lenneper haben es schon mitbekommen: Da tut sich was auf der Robert-Schumacher-Straße neben dem Bahnhof. Die Straße ist direkt nach dem Kreisverkehr gesperrt, mehrere Lkw stehen vollbeladen bereit. Was ist hier los?
Eine Mordsgaudi. Denn ein Profi, der deutschlandweit bekannt ist, sorgt hier für die perfekte Oktoberfest-Atmosphäre bei der „Gaudi“, die am Donnerstag startet: Stefan Vöpel liefert eine 50 mal 15 Meter große Almhütte. Ein Riesenaufwand. „Am Samstag haben wir schon angefangen und den Boden verlegt. Am Dienstag wird das Zelt aufgebaut und am Mittwoch findet die Verwandlung des Zelts in eine echte Schweizer Almhütte statt – eine ziemlich große Almhütte“, sagt Vöpel.
Der Radevormwalder ist Profi, wenn es darum geht, eine zünftige Hüttengaudi auch jenseits der Schweiz, Österreich oder Bayern zu realisieren – seit 2012. Mittlerweile hat er zwölf Hütten. „Nicht alle sind so groß wie die in Lennep, das ist tatsächlich die größte“, sagt Vöpel. Für den Aufbau sind drei Tage veranschlagt, der Abbau geht schneller. „Das schaffen wir an einem Tag“, sagt Vöpel.
Vöpel organisiert etwa 55 bis 60 Zeltaufbauten pro Jahr – und das bundesweit. Und wie ist der Standort in Lennep so? „Der Platz ist ein Träumchen“, sagt Vöpel. Die Straße breit und gerade. Denn gerade am Montag sind ihm noch auf einer anderen Baustelle „Gabelstapler und Kran auf der Wiese abgesoffen“.
Das Aufwendigste an einer solchen Almhütte sei übrigens gar nicht das Aufbauen an sich. „Es ist ein riesiger Logistik- und Planungsaufwand“, sagt er. An den reinen Zahlen wird deutlich, was er damit meint: Allein der Boden wiegt rund 50 Tonnen, hinzu kommen noch einmal 50 Tonnen Gewicht für den Rest. Kein Wunder, wird doch der ganze Innenraum mit Holzwänden und -dach verkleidet, Gardinen und eine feste Holzbestuhlung runden die Alm-Atmosphäre ab. Es sind fünf Sattelzüge im Einsatz, um die Materialien an Ort und Stelle zu bringen.
Vöpel hat sie zwar nie gezählt, schätzt aber, dass rund 2000 Einzelteile verbaut werden. „Die Zeltbinder, über die die Dachplanen laufen, sind dabei die größten Teile und haben eine Einzellänge von acht Metern, so dass wir, wenn sie zusammengefügt sind, auf eine Breite der Alm von 15 Metern kommen. Lang ist sie übrigens rund 50 Meter.“
Am Mittwochnachmittag kommt dann das städtische Bauamt zur Abnahme. Gibt es grünes Licht, wovon auszugehen ist, kann die Gaudi starten.
Die Idee zum Oktoberfest ist David Schmidt (Musikschule im Rotationstheater) und Klaus Mathies (Fallschirmclub) zu Karneval gekommen. Schnell fanden sie einen Unterstützer für ihre Idee: Stefan Vöpel.
FAQ
Die Almhütten gibt es mit den Giebelbreiten 8, 10, 12 und 15 Metern. Die Länge ist variabel in 5 m Schritten wählbar. Mindestlänge 15 m
Beispiele:
10 × 15 m, 12 × 30 m, 15 × 50 m
Die Almpagode, 5 × 5 m, wird variabel in Giebel oder Kopfseite mit einem Übergang angebaut.
Der Aufbau dauert in der Regel 2-3 Tage, abhängig von der Größe der Hütte. Der Abbau erfolgt innerhalb eines Tages.
Nein, aber der Untergrund sollte tragfähig sein. Es kann auf Wiese, Schotter, Teer oder Pflaster gebaut werden. Der Schwerlastboden wird mit einem großen Kran LKW verlegt. Hier muss eine gute Zufahrt mit einem entsprechenden Arbeitsbereich vorhanden sein.
Im Angebots bzw. Mietpreis sind der Aufbau, die Dekoration (Holzwände, Gardinen, Bestuhlung) und der Transport enthalten. Zusätzliche Dienstleistungen können optional gebucht werden.
In der Regel muss die Almhütte durch das Bauamt abgenommen werden. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung der notwendigen Genehmigungen.
Die Hütte ist mit Holzwänden, einem Schwerlast-Holzfußboden, fester Bestuhlung und passender Dekoration ausgestattet, um eine authentische Alpen-Atmosphäre zu schaffen.
Ja, unsere Almhütten sind vollständig wetterfest und können das ganze Jahr über genutzt werden, auch bei Regen oder Schnee.
Wir empfehlen, mindestens 6 bis 9 Monate im Voraus zu buchen, besonders in der Hochsaison wie zur Weihnachtszeit.
Wir empfehlen, mindestens 6 bis 9 Monate im Voraus zu buchen, besonders in der Hochsaison wie zur Weihnachtszeit.
Im Falle einer Absage gelten unsere Stornobedingungen (AGB 4.6). Je nach Zeitpunkt der Absage kann eine teilweise Rückerstattung möglich sein.
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Kontaktieren Sie uns 0 22 24 / 97 800 54 oder info@7gebirgszelte.de.